Monthly Archives: February 2011

Call for International Investigation On Human Rights Violations No. 3

Call for International Investigation On Human Rights Violations No. 3

London, February 28. 2011.

Dear H.E. President Barack H. Obama !
Dear H.E. Queen Elizabeth II !
Dear H. E. Prime Minister David Cameron !
Dear H. E. MR. William Hague !
Dear H. E. Members Of The Human Rights Council !
Dear H. E. Journalists and Investigative Journalists !

HERBY I do call for an international investigation on serious violations and abuses against the universal Human Rights.

Thank you !

Sincerely,

Andreas Klamm, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist, author, founder and managing editor of
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com

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Call for International Investigation On Human Rights Violations No. 2

Call for International Investigation On Human Rights Violations No. 2

London, February 28. 2011.

Dear H.E. President Barack H. Obama !
Dear H.E. Queen Elizabeth II !
Dear H. E. Prime Minister David Cameron !
Dear H. E. MR. William Hague !
Dear H. E. Members Of The Human Rights Council !
Dear H. E. Journalists and Investigative Journalists !

HERBY I do call for an international investigation on serious violations and abuses against the universal Human Rights.

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Andreas Klamm, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist, author, founder and managing editor of
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com

Call For International Investigation On Human Rights Violations No. 1

Call For International Investigation On Human Rights Violations No. 1

London, February 28. 2011.

Dear H.E. President Barack H. Obama !
Dear H.E. Queen Elizabeth II !
Dear H. E. Prime Minister David Cameron !
Dear H. E. MR. William Hague !
Dear H. E. Members Of The Human Rights Council !
Dear H. E. Journalists and Investigative Journalists !

HERBY I do call for an international investigation on serious violations and abuses against the universal Human Rights.

Thank you !

Sincerely,

Andreas Klamm, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist, author, founder and managing editor of
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Möglicher Eintritt des Verteidigungsfalls des Verteidigungsministers

Möglicher Eintritt des Verteidigungsfalls des Verteidigungsministers

Stammen die Plagiats-Vorwürfe gegen Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg von “oppositionellen links-radikalen Rebellen” in Deutschland ? – Revolutionen nach tunesischem und ägyptischem Vorbild in Deutschland wird der Freiherr nicht zulassen – Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi und Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg denken nicht an Rücktritt – Militärische Niederschlagung eines Aufstandes der Menschen in Deutschland gegen ihre Herrscher nach dem Beispiel von Libyen könnte auch in Deutschland möglich sein

Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin. 28. Februar 2011. Die Auseinandersetzung über den Doktor-Titel von Verteidigungsminister Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) könnte möglicherweise schon bald als Eintritt des Verteidigungsfalls des Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland in politischen Kreisen verstanden werden oder als solcher bewertet werden. Deutschlands beliebtester Bundesminister, so denn die Umfrage-Werte stimmen sollten, sieht sich derzeit zahlreichen Angriffen gegen seinen Doktor-Titel ausgesetzt. Bislang nicht näher bekannte Kräfte in Deutschland, möglicherweise “oppositionelle Rebellen” haben den beliebten Bundesminister in eine Affäre über Plagiats-Vorwürfe in Zusammenhang zur Doktor-Arbeit des adeligen Freiherrn verstrickt. Strafrechtliche Konsequenzen muss der Bundesverteidigungsminister nicht fürchten, auch dann nicht, wenn die Vorwürfe der “oppositionellen Rebellen in Deutschland” als zutreffend bestätigt werden könnten. Der Minister geniesst in Deutschland politische Immunität als Mitglied des Deutschen Bundestags und als Bundesverteidigungsminister.

Der beliebte Bundesfinanzmiinister, Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) verteidigte in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin Fokus seinen Partei-Freund, Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg (CSU). “Karl-Theodor zu Guttenberg hat seinen Fehler zugegeben und erklärt.”, so Schäuble. Seinen Doktortitel habe er nun eingebüßt. “Das Thema wird sich erledigen“, ergänzte Wolfgang Schäuble. Der Bundesfinanzminister lobte Freiherr zu Guttenberg in höchsten Tönen: “Guttenberg sei ein ungewöhnlich leistungsstarker und hoch angesehener Politiker. Er gehöre zu den herausragenden Talenten der deutschen Politik. Der Verteidigungsminister ist politisch führungs- und durchsetzungsstark. Deswegen brauchen wir ihn ja auch. Es war eine große Leistung, die Bundeswehrreform in Angriff zu nehmen.“ Ob diese Hinweise von Dr. Wolfgang Schäuble bereits auf eine möglicherweise, künftig geplante Kandidatur von Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg als Bundeskanzler für die Bundesrepublik Deutschland gewertet werden dürfen, ist offiziell nicht bekannt. Die Umfrage-Werte, die nicht unabhängig bestätigt werden konnten, sind außerordentlich hoch für Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg. Wären am kommenden Sonntag bereits Bundestags-Wahlen, hätte der Bundesverteidigungsminister sicher sehr gute Chancen, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden, glauben Beobachter.

Möglicher Eintritt des Verteidigungsfalls in Deutschland ? Nicht wundern,”Professor, Dr. Dr. Dr. Dr. rer. nat. pol. med. jur. hc.” Freiherr Karl Theodor von und zu Guttenberg, wird vermutlich in nur wenigen Tagen die Verleihung der Ehren-Professur und die Verleihung mehrerer Ehren-Doktor-Titel-Würden erfahren dürfen. Immerhin wird Karl Theodor zu Guttenberg inoffiziell als künftiger Kanzler-Kandidat und möglicher Nachfolger von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) gehandelt.

Dr. Angela Merkel ist immerhin die Viert-mächtigste Frau in dieser Welt. Nahezu 82 Millionen Menschen in Deutschland wissen ja nur zu gut aus Erfahrung, dass diese gegen den allmächtigen Willen ihrer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, KEINE, nicht die geringste Chance, haben.

Aus Sicht des Verteidigungs-Ministers handelt es sich bei den Angriffen auf den Doktor-Titel “oppositioneller links-radikaler Rebellen” in Deutschland vermutlich ganz sicher um einen Verteidigungsfall. Der Verteidigungsminister in Deutschland wird Revolutionen, wie diese zur Zeit in Tunesien, Ägypten, Libyen, Jemen und weiteren Ländern in Nord Afrika und in der Arabischen Welt stattfinden, ganz sicher nicht in Deutschland zulassen.

Daher NICHT wundern, wenn die Panzer in Deutschland durch die Straßen rollen und Jagd-Flieger im Tiefflug in Deutschland fliegen, — ist ziemlich laut… Doch Verteidigungsfall ist ja Verteidigungsfall. Wurde die Universität von Bayreuth schon bombardiert ???

Sollte die Universität von Bayreuth bombardiert werden, werden die deutschen Medien vermutlich von einem “bösen, gemeinen und hinterlistigen Angriff links-radikaler Taliban und Al Kaida Kämpfer” berichten. Deutschland ist seit 1933 auch als Welt-Meister in Propaganda bekannt.

Noch ist nicht offfiziell bekannt, ob bereits maskierte Söldner-Truppen mit ihren AK 47-Sturmgewehren sich auf dem Weg zu Professor Dr. Rüdiger Bormann und Professor Dr. Oliver Lepsius von der Universität Bayreuth befinden. Beobachter in Deutschland erwarten, sollte es in Deutschland auch nur im Ansatz Revolutionen nach dem Vorbild von Tunesien, Ägypten oder Libyen geben, müssten die an einer möglichen Revolution beteiligten Menschen mit einer Niederschlagung jeglichen Aufbegehrens des Volkes gegen ihre Herrscher in Deutschland, ähnlich wie in Libyen rechnen.

Ähnlich wie Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi in der Hauptstadt Tripolis in Libyen bleibt auch der deutsche Verteidigungsminister stark, weiß zu führen und ist Durchsetzungs-stark und so denke auch der deutsche Freiherr und Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in keinster Weise an einen Rücktritt aufgrund der Vorwürfe zur Plagiats-Affäre im Zusammenhang seiner Doktorarbeit.

Diese und weitere Informationen können aufgrund von Kommunikations- und Netzsperren in der Welt, Europa und Deutschland nicht unabhängig bestätigt werden.

Sicher ist in Deutschland vermutlich nur ein Fakt. Deutsche Politiker sind keine Tunesier oder Ägypter und deutsche Politiker denken nicht an Rücktritt. Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) machte bereits im Jahr 2008 darauf aufmerksam und erklärte, dass das geistige Eigentum, journalistische und künstlerische Arbeiten des besonderen Schutzes bedürfen und, dass Raubkopien in Deutschland NICHT als Kavaliers-Delikt verstanden werden dürfen.

Video, YouTube, Quelle: Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, 2008, Ansprache, http://www.youtube.com/watch?v=0lQwZVdaZr8

Hintergrund:

1. Plagiatsaffäre Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg, http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,748009,00.html
2. Universität Bayreuth erkennt Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg den Doktortitle ab, http://www.uni-bayreuth.de/presse/info/2011/040-037-gutten.pdf
3. GuttenPlag Wiki, http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate
4. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen, www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm
5. Bundeskanzlerin zum geistigen Eigentum, “Raubkopien sind KEINE Kavaliersdelikte”, Schutz des journalistischen, künstlerischen und geistigen Eigentums auf deutscher und internationaler Ebene, http://www.youtube.com/watch?v=0lQwZVdaZr8
6. Sigmar Gabriel, SPD, zu den Plagiats-Vorwürfen, http://www.youtube.com/watch?v=pYwxBkwz8KA, Quelle You Tube
7. Prof. Dr. Oliver Lepsius, zur Plagiats-Affäre zu Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg, http://www.youtube.com/watch?v=dtne6I_Va30, Quelle You Tube

Resolution des UN-Sicherheitsrates gegen die Regierung von Libyen verkündet

Resolution des UN-Sicherheitsrates gegen die Regierung von Libyen verkündet

New York City, USA. 27. February 2011. (and). Die internationale Welt-Gemeinschaft hat heute früh gegen 2.00 Uhr eine Resolution gegen die Regierung von Libyen verkündet. Die Regierung von Libyen wird aufgefordert, unverzüglich die Gewalt gegen zivile Bürger, Staatsbürger und Gäste in Libyen zu beenden. Ziel der Resolution, die als Signal gelten soll für die Regierung von Libyen, ist die sofortige Beendigung der Gewalt und des Blutvergiessens gegen Zivilisten in Libyen. Die Sprecher und Sprecherinnen der Länder-Vertretungen für Brasilien, Groß Britannien, Frankreich, Nigeria, Bosnien, Deutschland und weiterer Staaten verurteilten die Gewalt gegen friedlich demonstrierende Menschen. Die Menschenrechte und das Recht der Menschen sich friedlich zu versammeln, müssten geschützt und gewahrt werden. Die Sprecher und Sprecherinnen bekundeten ihre tiefe Anteilnahme zum Verlust des Lebens von Menschen in Libyen. Die UN-Resolution gegen das Regime von Muammar Abu Minyar al-Gaddafi wurde einstimmig abgestimmt. Die Resolution wurde mit 15 Stimmen in Übereinstimmung am Sonntag, 27. Februar 2011 (deutsche Ortszeit, lokale Ortszeit: Samstag Nacht, 26. Februar 2011, cirka 22 Uhr) beschlossen.

Die begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit sollten vor dem Internationalen Gerichtshof untersucht werden, forderte ein weiterer Sprecher. Das Regime von Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi habe seine Legitimität verloren. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon begrüßte die Resolution des UN-Sicherheitsrates. Der UN-Generalsekretär verurteilt die Verbrechen und Übergriffe auf Zivilisten und die allgemeinen, universellen Menschenrechte, die auch Grundlage für Frieden und Stabilität seien. Die andauernde Gewalt müsse sofort beendet werden und weitere Verstösse gegen die Menschenrechte würden nicht weiterhin toleriert werden. Die Situation in Libyen werden weiterhin sehr genau überwacht werden. Ban Ki-moon bekundete seine Solidarität mit den Menschen von Libyen. Die Zukunft der Menschen von Libyen liege in der Hand der Menschen von Libyen. Er hoffe auf Demokratie, Frieden und Menschenrechte für die Menschen in Libyen. Der UN-Generalsekretär hat weitere Massnahmen in seiner Rede um 2.50 Uhr (deutsche Ortszeit) heute früh nicht ausgeschlossen.

Die finanziellen Mittel der Gaddafi Familie werden eingefroren und gesperrt. Für Mitglieder und Unterstützer des Regime von Muammar Abu Minyar al-Gaddafi gilt zum Teil ein Reiseverbot.

Libyen entwickelt sich zum gefährlichsten Ort in der Welt

Libyen entwickelt sich zum gefährlichsten Ort in der Welt

UN wird möglicherweise bald Sanktionen verkünden – Zahlreiche Politiker für den Rücktritt von Muammar Abu Minyar al-Gaddafi – Ban Ki-moon: “Grenzen für Flüchtlinge offen halten”

Tripolis / Libyen. 27. Februar 2011. (and). Libyen entwickelt sich für Menschen afrikanischer Herkunft zum gefährlichsten Ort der Welt. Das berichten Augenzeugen beim arabischen Fernseh-Sender AL Jazeera. Die Gefahr wachse von Stunde zu Stunde. Vor allem auch deshalb, da der Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi aus afrikanischen Staaten und aus Staaten von Ost-Europa bezahlte Söldner angeheuert haben soll, die zum Teil ohne jede Vorwarnung auf Staatsbürger von Libyen mit scharfer Munition schiessen und eine Vielzahl von Menschen bereits getötet haben.

Augenzeugen afrikanischer Herkunft befürchten, dass diese mit den Söldnern afrikanischer Herkunft verwechselt und verfolgt werden könnten. Daher flüchten sehr viele Menschen afrikanischer Herkunft aus Libyen. An den Grenzen hoffen mehrere Tausend Menschen, den Weg aus der Krise zu schaffen in die Freiheit. Einige Augenzeugen, sichtlich gezeichnet und erschöpft, berichten von “Libyen als einem Ort der Hölle”. Die Stimmen internationaler Politiker mehreren sich, die den Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi zur Aufgabe öffentlich auffordern. Von den Vereinten Nationen (UN) wird in den kommenden Stunden die Verkündigung von Sanktionen gegen Muammar Abu Minyar al-Gaddafi und seine Familie erwartet. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat auch die Nationen in der Europäischen Union dazu aufgefordert die Grenzen für die Vielzahl der Menschen, die aus dem Krisen-erschütterten Land Libyen fliehen. Unbestätigten Informationen zufolge, wird mit einer Zahl von weit mehr als 300.000 Menschen gerechnet, die versuchen aus Libyen zu flüchten.

Die Vereinigten Staaten von Amerika und Groß Britannien haben unterdessen bereits die Botschaften in Libyen geschlossen. In einer beispielhaften Rettungsaktion haben zwei Militär-Flugzeuge der britischen Royal Air Force (RAF) bis zu 150 Menschen in Libyen gerettet und ausgeflogen, die im Land isoliert waren. Wegen zahlreicher bewaffneter Auseinandersetzungen trauen sich viele Menschen nicht mehr in die Straßen von Libyen.

Der Osten von Libyen wird inzwischen überwiegend von den revolutionären Gruppen kontrolliert. Nur noch in der Hauptstadt Tripolis hält Muammar Abu Minyar al-Gaddafi entgegen aller Empfehlungen für einen sofortigen Rücktritt an der Macht mit einigen Gruppen von Loyalisten fest. Der Militär-Führer drohte mehrfach damit, dass er plane Libyen bis zum letzten Tropfen Blut zu verteidigen und im Falle einer Intervention, das meint eines Angriffes, Libyen in eine so wörtlich “brennende Hölle verwandeln” werde.

Immer wieder berichten Augenzeugen von abscheulichen Verbrechen, die gegen die Staatsbürger von Libyen teilweise verübt wurden. Da nahezu alle Telefon- Mobilfunk- und Internet-Verbindungen unterbrochen oder eingeschränkt sind, können derzeit aus Libyen eine unabhängige Informationen und Bestätigungen empfangen werden. Augenzeugen berichten leider davon, dass sogar Flugabwehr-Raketen gegen Demonstranten in Libyen durch Söldner eingesetzt wurden. Fotos, die auch unserer Redaktion vorliegen, beweisen, dass mit massiver Gewalt zum Teil gegen die Demonstranten vorgegangen wurde. Viele der getöteten Demonstranten sind auf schrecklichste Weise verstümmelt.

In Banghazi im Osten von Libyen versuchen oppositionelle Kräfte in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei und dem Miltär eine vorrübergehende Übergangs-Regierung zu bilden, die solange in Benghazi tätig sein soll, bis die Hauptstadt Tripolis von dem Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi befreit ist. Gaddafi droht möglicherweise vor dem Internationalen Gerichtshof eine Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Geistliche Führer aus Kairo riefen die Soldaten in Libyen dazu auf, jeden Befehl, der zu weiterem Blutvergiessen in Libyen führen könnte, zu verweigern.

Vor den Küsten vor Libyen sammeln sich inzwischen die Kriegsschiffe mehrerer Nationen. Offiziell nicht bestätigten Informationen zufolge, befinden sich auch drei deutsche Kriegsschiffe auf dem Weg in die Küsten-Gewässer von Libyen. Einige Beobachter schliessen auch militärische Interventionen in Libyen nicht mehr aus.

Kritiker geplanter UN-Sanktionen gaben in Fernseh-Interviews beim Fernseh-Sender AL Jazeera zu bedenken, dass Sanktionen ähnlich wie Irak die Menschen treffen könnten und den Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi nicht zu einer Aufgabe bewegen. Andere Sprecher schliessen einen Putsch aus dem nahen Umfeld gegen den Militär-Führer nicht mehr aus. Einige beobachter verglichen den Militär-Führer mit Hitler und warfen Gaddafi einen Realitäts-Verlust vor. Gestern zeigte sich der Militär-Führer auf dem Green Square in Tripolis vor mehreren Tausend seiner Anhänger und in einer Fernseh-Ansprache. In einer kurzen Rede an seine Unterstützer rief er dazu auf, “Libyen zu verteidigen”. Gaddafi sieht sich weiterhin als Führer ein einer Revolution und nicht als das Problem der oppositionellen Kräfte im Osten des Landes.

Der Opposition im Osten von Libyen warf Gaddafi vor, unter Drogen zu stehen und durch fremde Kräfte aus dem Ausland beeinflusst zu werden.

Massen-Proteste für Muammar Abu Minyar al-Gaddafi

Massen-Proteste für Muammar Abu Minyar al-Gaddafi

Mehrere Tausend Menschen unterstützen den Militär-Führer in Libyen – Muammar Abu Minyar al-Gaddafi ruft Demonstranten zu: “Ich bin einer von Euch – wir können Libyen in eine brennende Hölle verwandeln”

Tripolis / Libyen. 25. Februar 2011. (and). Mehrere Tausend Menschen, möglicherweise sogar mehr als 10.000 Menschen demonstrieren für ihren “Revolutions”-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi auf dem Green Square in der Hauptstadt von Libyen. Diese Bilder zeigte das Staatsfernsehen von Libyen und der arabische Fernseh-Sender AL Jazeera etwa gegen 18 Uhr, lokale Zeit 19 Uhr. Muammar Abu Minyar al-Gaddafi zeigte sich auf dem Platz in Person und sprach zu seinen Unterstützern: “Ich bin einer von Euch. Lebt in Würde, feiert, singt und tanzt, verteidigt Euer Öl, Euere Flüsse, verteidigt Euren Stolz, Herrlichkeit, lasst sie die Schande fühlen. Wir können jede fremde Intervention niederschlagen. Wir können Libyen in eine brennende Hölle verwandeln. Alle Stämme und alle Menschen können bewaffnet werden. Wir werden hier sterben. Leben ohne Würde ist wertlos. Behaltet ein hohes Mass an Moral. Seid freudig und freut Euch.”, rief der Militär-Führer mehreren Tausend Menschen auf den Green Square (Grüner Platz) zu.

Mehrere Tausend Menschen zeigten Plakate mit Muammar Abu Minyar al-Gaddafi und schwenkten grüne Fahnen. Der Militär-Führer erklärte in seiner Ansprache: “Bereitet Euch auf die Verteidigung on Libyen vor.” Alle Stämme und Menschen von Libyen könnten zur Verteidigung bewaffnet werden. Es sei möglich, jeden Einfluss von außerhalb und jede Form von früherem “italienischem” Imperialismus zu widerstehen. Die Fernseh-Kamera blendete eine Uhr ein, die die Zeit 19 Uhr zeigte, offenbar ein Versuch, zu zeigen, dass Muammar Abu Minyar al-Gaddafi live zu den Menschen auf dem Platz in der Hauptstadt spricht. Woher die mehreren Tausend Menschen kommen könnten, die den Militär-Führer ohne Zweifel unterstützen, ist zur Zeit nicht bekannt.

Im Osten des Landes sieht die Situation anders aus. In Banghazi und in vielen weiteren Teilen im Osten von Libyen demonstrieren weiterhin mehrere Tausend Menschen gegen Muammar Abu Minyar al-Gaddafi. Inzwischen hat auch die NATO eine dringende Sicherheits-Konferenz einberufen. Mehrere Tausend Menschen sind in Libyen eingeschlossen. Augenzeugen-Berichten zufolge, werden die Menschen aus Europa, Asien und der Türkei teilweise daran gehindert aus Libyen zu fliehen. Beobachter befürchten, dass Muammar Abu Minyar al-Gaddafi und seine Unterstützer möglicherweise planen könnten, Ausländer in Libyen als “Geiseln” oder “menschliche Schutz-Schilde” im Falle einer mlitärischen Intervention der Vereinten Nationen oder der NATO in Libyen festzuhalten.

Unbestätigten Berichten zufolge befinden sich inzwischen auch mehrere Kriegsschiffe aus Deutschland auf dem Wege in Richtung der Gewässer von Libyen. Diese und weitere Informationen können aufgrund der Kommunikations-Sperren nicht unabhängig bestätigt werden. In vielen Teilen von Libyen wurden die Kommunikations- Internet- und Telefon-Verbindungen unterbrochen. Der Fernseh-Sender AL JAZEERA meldet, auch China habe ein Kriegsschiff in Richtung Libyen gesendet, um Staatsbürger aus China in Libyen zu evakuieren. Die Evakuierungen finden, soweit noch möglich, zum Teil auch mit Hilfe von italienischen und weiteren Militär-Flugzeugen statt. Einigen Berichten zufolge seien viele Gast-Arbeiter aus Europa, der Türkei mit bis zu 25.000 Menschen und aus Asien in der Hauptstadt Tripolis “in der Falle” und in der Stadt gegen ihren freien Willen eingeschlossen.