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About Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de

Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm Sabaot, * 6. Februar 1968, Journalist, Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland (Germany), Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor von 12 veröffentlichten Büchern, Radio- Fernseh- Film-Produzent seit 1984. Seit Januar 2016 auch als Musik-Produzent, Komponist, Sänger, Textdichter, Musiker und Sänger tätig. Andreas Klamm Sabaot ist in Groß Britannien, Frankreich und Deutschland tätig. oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten, Journalisten-Büro Andreas Klamm-Sabaot, bei Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0621 58678054, Tel. 030 57 700 592, Mobil Tel. , email: andreasklamm@hotmail.com, email: newsreporter247@googlemail.com, www.andreasklammsabaot.com, www.andreas-klamm.de, www.regionalhilfe.de, Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org, British Newsflash Magazine, www.britishnewsflash.org, Andreas Klamm, TV-Journalist, http://www.youtube.com/andreasklamm. Andreas Klamm as known as Andreas Klamm Sabaot is a Tunisian-French-German journalist, author, writer, presenter, host, musician, singer, song writer, composer, keyboardist, music producer, TV Producer, Radio Producer, Media Producer, Photographer, Videographer, Publisher and author of 12 books published. In January 2016 he has launched an additional career as musician, composer, singer, song writer and music producer. More information you will find on www.andreasklammsabaot.com. Andreas Klamm Sabaot is working and active in the United Kingdom, France, Germany and other countries. London, United Kingdom, Tel. 0044 2036958497 / New York City, USA, Tel. 001 347-309-7120

Aufstand der SPD Basis: “Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010”

Aufstand der SPD Basis: “Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010”

Hermann Wipperfürth will eine würdevolle, sozialdemokratische Politik für die Menschen in Deutschland: „Ich kämpfe in der SPD mit aller Kraft für ein würdevolleres System“

Berlin / Köln. 4. November 2018 „Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010.“, das sind gewaltige Worte, auf die mehrere Millionen Menschen seit vielen Jahren warten. Doch diese Worte stammen nicht von der Parteivorsitzenden der SPD, Andrea Nahles, sondern von Hermann Wipperfürth. Der engagierte und couragierte Mann bezeichnet sich in einem Info-Video-Clip zur Gruppe „Aufstand der SPD Basis“ als „ ein einfaches Mitglied der SPD“. Hermann Wipperfürth hat weiter reichende Visionen für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).

Die von Gerhard Schröder in den Jahren zwischen 2003 bis 2005 durchgesetzte Agenda 2010 sei statt des geplanten „Fördern und Forderns“ zu einem System des Forderns und Sanktionierens geworden, erklärt das SPD Mitglied und Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis in einem Info-Video-Clip. Die Agenda habe vielen Menschen geschadet.

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Der Sozialdemokrat Hermann Wipperfürth will mit seiner ganzen Kraft in der SPD für ein würdevollers System als die Agenda 2010 kämpfen. Info-Grafik: and.

Hermann Wipperfürth spricht in seiner Rede im Video weiter: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Hört bitte genau zu. Hiermit möchte ich mich bei Ihnen für die Agenda 2010 entschuldigen. Für das große Leid, der betroffenen Menschen.“ Der erfahrene Mann ist nicht nur Sozialdemokrat mit Leib und Seele und Menschenfreund und weiß daher, dass eine Bitte um Entschuldigung alleine nicht mehr ausreichend ist.

Daher ergänzt Hermann Wipperfürth seine Rede: „Ich bin bis jetzt nur ein einfaches Mitglied in der SPD, aber ich verspreche ihnen, dass ich in der SPD mit meiner ganzen Kraft dafür kämpfen werde, dass die Agenda 2010 durch ein würdevolleres System abgelöst wird.“

Hermann Wipperfürth klingt mit seinen Worten glaubwürdig und überzeugend. Ein Mann, der erfahren ist, dem man vertrauen kann und der es ernst meint. Als couragierter und engagierter Sozialdemokrat hat Hermann Wipperfürth nicht nur Visionen für eine sozialdemokratische und würdevolle Gestaltung von Politik für Menschen in Deutschland, sondern arbeitet auch an Plänen und Konzepten, die möglichst vielen Menschen in Deutschland und in Europa helfen können und sollen, etwa auch die Einführung eines Grundeinkommens in Deutschland.

Mitte Oktober 2018 gründete Hermann Wipperfürth die Gruppe Aufstand der SPD Basis, die bei Facebook mit der Adresse https://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis für alle Menschen, die Mitglied in der SPD sind und auch für Menschen, welche noch parteilos sind und die sich dennoch für ein sozialdemokratisch, solidarisch, geprägtes Deutschland und Europa engagieren wollen, erreichbar ist. Mitglied in der Gruppe Aufstand der SPD Basis können alle Menschen, denen soziales Engagement und eine gerechte Politik für Deutschland wichtig ist. Das SPD Mitglied konnte inzwischen 180 weitere SPD-Mitglieder und parteilose Menschen unterschiedlichster Herkunft finden, die sich eine bessere und sozialdemokratische Zukunft für Deutschland wünschen.

In der SPD Basis brodelt die Stimmung nach den verlorenen Wahlen in Bayern und in Hessen im Oktober 2018 und die Rufe nach einem Rücktritt des SPD Parteivorstandes werden lauter. Auch die SPD-Politikerin Simone Lange, Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg, welche im Frühjahr für das Amt als SPD Parteivorsitzende, neben Andrea Nahles kandidierte, forderte in der vergangenen Woche den Rücktritt der SPD Parteispitze. Die SPD Mitglieder sollten in einer Urwahl über den neuen Parteivorstand der SPD bestimmen. Die SPD könne ihre Glaubwürdigkeit nur mit einem Personalwechsel zurückgewinnen, erklärte die SPD-Politikerin Simone Lange der Zeitung Die Zeit.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow schreibt in einem Beitrag: „Sozialdemokrat*innen wollen Rücktritt der gesamten SPD-Führungsspitze und einen Sonderparteitag.“ von weiter reichenden Forderungen. Gefordert werde unter anderem die schnellstmögliche Einberufung eines Sonder-Parteitags der SPD auf dem über das Ende der GroKo und die inhaltliche, personelle, strukturelle Neuausrichtung der SPD debattiert werden solle.

Jusos-Chef Kevin Kühnert forderte einen „Vorziehen des Parteitages“ der SPD. Die Große Koalition habe nicht noch ein weiteres Jahr Zeit, berichtet die Mittelbayerische Zeitung. Andreas Klamm

Video, Aufstand der SPD Basis mit Hermann Wipperfürth:

(Bitte auf Foto klicken oder direkter Link: https://streamable.com/g220m

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Links und weiterführende Informationen zum Thema SPD, Aufstand der SPD Basis, Erneuerung, personelle Veränderungen:

Video-Link: Info-Video-Clip, Aufstand der SPD Basis mit Hermann Wipperfürth: https://streamable.com/g220m und www.facebook.com/andreas.klamm/videos/10212855021916780

Gruppe Aufstand der SPD Basis von Hermann Wipperfürth bei Facebook:

https://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis

Vollständige Rede und Bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010 von Hermann Wipperfürth, Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis (bei Facebook), https://www.facebook.com/hermann.wipperfurth/videos/1754330621339579

Beitrag von Marco Bülow, SPD-Bundestagsabgeordneter, „Sozialdemokrat*innen wollen Rücktritt der gesamten SPD-Führungsspitze und Sonderparteitag.“  https://www.marco-buelow.de/sozialdemokratinnen-wollen-ruecktritt-der-gesamten-spd-fuehrungsspitze-und-sonderparteitag/?fbclid=IwAR0tcJnhQZ8s_8f5a8udk1-MuOBvt6R3YwuhXUS052__Y6sErXQ5V_1WwZE

Simone Lange fordert Rücktritt der SPD Parteispitze, Zeit.de, https://www.zeit.de/video/2018-10/5855393491001/spd-simone-lange-fordert-ruecktritt-der-parteispitze

Juso-Chef Kevin Kühnert plädiert für ein Vorziehen des SPD-Parteitags, Mittelbayerische.de, https://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/spd-chefin-nahles-moechte-weitermachen-21771-art1713408.html

Artikel in der PDF Druck-Version: Aufstand der SPD Basis – British Newsflash Magazine

https://britishnewsflashmagazine.files.wordpress.com/2018/11/aufstand-der-spd-basis-e28093-british-newsflash-magazine.pdf

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Ausfall unserer E-mail Redaktions-Verteiler E-mail

Ausfall unserer E-mail Redaktions-Verteiler E-mail

Liebe Kollegen und Kolleginnen der Presse- Medien- und Informations-Büros!

Leider ist uns der technische Mega-Gau geschehen und der E-mail Presse-Server offenbar ausgefallen. Die Probleme zu beheben wird wohl längere Zeit dauern, da ich immer noch schwerst krank bin und wir derzeit rätseln was das technische Problem sein könnte. Sie haben im Presse-Verteiler die Anschrift redaktion@ifnd734.org gespeichert.

Soweit wie möglich bitte ich Sie heute dringend die Anschrift für den Presseverteiler zunächst in andreas@ibstelevision.org zu ändern.

So bald wie möglich werden 2 oder 3 neue E-mail Redaktions- und Presse-E-mail Anschriften eingerichtet. Dies wird jedoch noch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Leider gibt es auch Probleme beim Versuch unsere Web-Seiten upzudaten. Daher wurden auch mehrere Informations-Blogs eingerichtet unter anderem bei http://www.mjbmissionnews.wordpress.com und weitere WordPress Installationen.

Für die technische Panne bitte ich um Verständnis.

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger und Herausgeber Redaktions- und Recherche-Verbund IFN d734 International Family Network / oterapro.org / radiotvinfo.org / British Newsflash Magazin / MJB Mission News ISSN 1999-8414, Radio TV IBS Liberty, IBS TV Liberty / Regionalhilfe.de / 3mnewswire.org / 3mnews.org und andere. Ludwigshafen am Rhein, 3. März 2017.

Deutschland muss sich jetzt an Atomwaffenverbotsverhandlungen beteiligen

Trump will US-Atomwaffenarsenal ausbauen

Berlin. 26. Februar 2017. (mediap). Die Ankündigung von Donald Trump das US-Atomwaffenarsenal ausbauen zu wollen, zeigt auf drastische Weise wie dringend notwendig ein Atomwaffenverbot ist. Die IPPNW appelliert an die deutsche Bundesregierung, sich jetzt entgegen jüngsten Verlautbarungen an den im März beginnenden UN-Verhandlungen für einen Atomwaffenverbotsvertrag zu beteiligen. Deutschlands Argument, mit einem Verbotsvertrag werde der Atomwaffensperrvertrag geschwächt, führt Trump mit seiner Ankündigung ad absurdum. Denn ein Ausbau des US-Atomwaffenarsenals würde gegen die Verpflichtung des Atomwaffensperrvertrags zur Abrüstung verstoßen.

Xanthe Hall, Abrüstungsreferentin der IPPNW kommentiert: „Trumps Ankündigung zeigt, dass der Atomwaffensperrvertrag ohne Ächtung ein stumpfes Schwert ist. Wenn wir zum Wettrüsten zurückkehren – das Gegenteil von nuklearer Abrüstung – steigt die Gefahr eines Einsatzes oder eines Atomkriegs mit seinem katastrophalen humanitären Folgen. In diesem Moment, in dem die Realität eines Atomwaffenverbotes in greifbarer Nähe rückt, kündigen die USA einen massiven Verstoß gegen den einzig bestehenden Vertrag an, der die Staaten zur nuklearen Abrüstung verpflichtet.“

Am 27. März 2017 beginnen UN-Verhandlungen für einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen. Die Verhandlungen wurden Ende 2016 von einer großen Mehrheit der Staaten in den UN beschlossen. Die Atomwaffenstaaten USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und Israel stimmten dagegen und werden voraussichtlich nicht an den Verhandlungen teilnehmen. China hält sich seine Teilnahme noch offen. Die USA haben ihre NATO-Bündnispartner aufgefordert, gegen die Resolution zu stimmen und sich nicht an den Verhandlungen zu beteiligen. Die Bundesregierung hat letzte Woche bekanntgegeben, dass Deutschland den Verhandlungen fernbleibt. Friedensorganisationen wie die IPPNW und die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) äußerten ihre große Enttäuschung über die Entscheidung, die noch von dem ehemaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier getroffen wurde.

„Der Beschluss der Bundesregierung ist ein Bruch der traditioneller Haltung Deutschlands, sich für Multilateralismus einzusetzen, und wirkt wie einen Angriff auf die Vereinten Nationen. Noch nie hat Deutschland UN-Abrüstungsverhandlungen so offensichtlich boykottiert,“ sagte Hall. „Deutschland muss seine Entscheidung jetzt revidieren und sich an den Atomwaffenverbotsverhandlungen beteiligen.“

Das Schreiben des Außenministeriums (pdf): http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/de-absage-banconf.pdf

NATO-Papier zu den Atomwaffenverbots-Verhandlungen (pdf): http://www.icanw.org/wp-content/uploads/2016/10/NATO_OCT2016.pdf
ICAN-Bewertung der deutschen Absage (pdf): http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/DE-Atomwaffenverbot1.pdf

Der Europäische Stationenweg in Liverpool, Cambridge und London

Reformation Then and Now
  
Hannover. 26. Februar 2017. (mediap).Auf seinem Weg durch Europa ist das Geschichtenmobil derzeit in England unterwegs. Die drei Stationen Liverpool, Cambridge und London, die vom Lutheran Council in Great Britain zusammen mit den deutschsprachigen Gemeinden in England und der Church of England gestaltet werden, rücken die verschiedenen Traditionen und Aspekte der Reformationen auf dem Kontinent und der Insel in ein gemeinsames Licht. Dabei wird sehr schnell deutlich, dass die thematischen Anliegen der Reformationsbewegung im 16. Jahrhundert auch in Großbritannien unüberhörbaren Widerhall gefunden haben.

 

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Von links: Rt Revd Dr. Rowan Williams, Rt Revd Nick Baines, OKR Christoph Ernst, Präsident Dr. Hans-Ulrich Anke, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Dr. Åste Dokka, Dr. Jamie Hawkey, Revd Torbjørn Holt, Bischof Dr. Jonathan Gibbs, James Laing. Foto: Susanne Erlecke / EKD
Die beteiligten Partnerkirchen haben mit Unterstützung des Kirchenamts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus Anlass des Stationenwegs ein umfangreiches Begleitprogramm entwickelt, das auch durch prominente Gäste aus der EKD besucht und bereichert wird.

Stephanie Springer, Kirchenamtspräsidentin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers und Mitglied des Rates der EKD, eröffnete das Geschichtenmobil in Liverpool.

An allen Stationen finden Gottesdienste statt, in denen die EKD-Gäste predigen: Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans-Ulrich Anke, in Liverpool Cathedral, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler im King‘s-College in Cambridge und Bischof Markus Dröge in St. Martin-in-the-Fields in London. Neben etlichen Diskussionsveranstaltungen mit Gemeindegliedern an den jeweiligen Orten werden auch thematisch ausgerichtete Veranstaltungen für die interessierte Öffentlichkeit angeboten. So fand in Cambridge an historischem Ort ein Seminartag statt, bei dem der frühere Erzbischof von Canterbury, Rt Revd  Rowan Williams, die Keynote-Address zum Thema „Reformation Then and Now“ hielt. Darin hob er unter anderem die Bedeutung der lutherischen Wiederentdeckung eines gnädigen Gottes für das Selbstverständnis des modernen Menschen in seinem jeweiligen Lebenskontext hervor.

Die EKD gestaltet mit der Kirche von England, die sich als reformatorische Kirche eigener Prägung versteht, seit mehr als 30 Jahren eine intensive Partnerschaft, die in der Meissener Erklärung von 1991 ihren verbindlichen Rahmen gefunden hat und intensive Partnerschaftsarbeit auf allen kirchlichen Ebenen ermöglicht. Rt Revd Nick Baines, Bischof von Leeds und englischer Co-Vorsitzender der Meissen Kommission, unterstrich aus Anlass des Stationenwegs „die enorme Bedeutung der Kooperation der Kirche von England und der EKD angesichts des an vielen Stellen immer brüchiger werdenden europäischen Zusammenhalts“. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler betonte in ihrer Predigt im Evensong in Cambridge, dass auch angesichts des bevorstehenden Austritts Großbritanniens aus der EU „niemand uns trennen kann, denn wir gehören zusammen“. Allerdings sei die Demokratie in Europa und in den USA massiv durch Populisten bedroht, die die parlamentarische Demokratie diffamierten. Die Ständige Vertreterin des bayerischen Landesbischofs rief dazu auf, den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat in christlicher Verantwortung kraftvoll zu verteidigen.

Der Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans Ulrich Anke, erlebt den Stationenweg und insbesondere die Stationen in England und Irland als Chance, existenzielle Grundfragen der reformatorischen Bewegungen in Europa wieder neu im Bewusstsein der Menschen zu verankern.  Jede Generation müsse neu für sich nach Antworten suchen: „Viele Menschen leiden heute unter den vielfältigen Ansprüchen und einem enormen gesellschaftlichen und persönlichen Druck. Das Reformationsjubiläum bietet großartige Möglichkeiten aufzuzeigen, wie heilsam es ist, sich auf Gottes befreiendes Wirken verlassen zu können. Die Aufgabe, solche Stärkung für den Alltag aus dem Gottvertrauen heraus zu befördern, ist eine gemeinsame Aufgabe der Kirchen in Europa“. Der Stationenweg diene dabei als inspirierende Plattform, um die vielfältigen Erfahrungen miteinander auszutauschen. Und er sei ein „Zeichen für ein in der Suche nach Gott vereintem Europa“.

Statement by the Co-Chairs of the OSCE Minsk Group

Moscow, Paris, Washington, 26 February, 2017 –  The Co-Chairs of the OSCE Minsk Group, Ambassadors Igor Popov of Russia, Stephane Visconti of France and Richard Hoagland of the United States of America, released the following statement today:

According to reports from  the Ministries of Defense of Armenia and Azerbaijan, as well as other sources, in the early morning of February 25  there was a serious breach of cease fire on the Line of Contact, resulting in casualties. Several bodies remain in the no-man’s land. The Sides accuse each other of an incursion attempt.

The Co-chairs call upon the Parties to keep heavy military equipment, which had been moved earlier close to the LOC, in its present positions and to allow recovery of the dead, as it was agreed upon yesterday under mediation of the Personal Representative of the OSCE Chaiman-in-Office.

The Co-chairs remind the Parties of their commitments to refrain from the use of force.