Ausfall unserer E-mail Redaktions-Verteiler E-mail

Ausfall unserer E-mail Redaktions-Verteiler E-mail

Liebe Kollegen und Kolleginnen der Presse- Medien- und Informations-Büros!

Leider ist uns der technische Mega-Gau geschehen und der E-mail Presse-Server offenbar ausgefallen. Die Probleme zu beheben wird wohl längere Zeit dauern, da ich immer noch schwerst krank bin und wir derzeit rätseln was das technische Problem sein könnte. Sie haben im Presse-Verteiler die Anschrift redaktion@ifnd734.org gespeichert.

Soweit wie möglich bitte ich Sie heute dringend die Anschrift für den Presseverteiler zunächst in andreas@ibstelevision.org zu ändern.

So bald wie möglich werden 2 oder 3 neue E-mail Redaktions- und Presse-E-mail Anschriften eingerichtet. Dies wird jedoch noch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Leider gibt es auch Probleme beim Versuch unsere Web-Seiten upzudaten. Daher wurden auch mehrere Informations-Blogs eingerichtet unter anderem bei http://www.mjbmissionnews.wordpress.com und weitere WordPress Installationen.

Für die technische Panne bitte ich um Verständnis.

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger und Herausgeber Redaktions- und Recherche-Verbund IFN d734 International Family Network / oterapro.org / radiotvinfo.org / British Newsflash Magazin / MJB Mission News ISSN 1999-8414, Radio TV IBS Liberty, IBS TV Liberty / Regionalhilfe.de / 3mnewswire.org / 3mnews.org und andere. Ludwigshafen am Rhein, 3. März 2017.

Deutschland muss sich jetzt an Atomwaffenverbotsverhandlungen beteiligen

Trump will US-Atomwaffenarsenal ausbauen

Berlin. 26. Februar 2017. (mediap). Die Ankündigung von Donald Trump das US-Atomwaffenarsenal ausbauen zu wollen, zeigt auf drastische Weise wie dringend notwendig ein Atomwaffenverbot ist. Die IPPNW appelliert an die deutsche Bundesregierung, sich jetzt entgegen jüngsten Verlautbarungen an den im März beginnenden UN-Verhandlungen für einen Atomwaffenverbotsvertrag zu beteiligen. Deutschlands Argument, mit einem Verbotsvertrag werde der Atomwaffensperrvertrag geschwächt, führt Trump mit seiner Ankündigung ad absurdum. Denn ein Ausbau des US-Atomwaffenarsenals würde gegen die Verpflichtung des Atomwaffensperrvertrags zur Abrüstung verstoßen.

Xanthe Hall, Abrüstungsreferentin der IPPNW kommentiert: „Trumps Ankündigung zeigt, dass der Atomwaffensperrvertrag ohne Ächtung ein stumpfes Schwert ist. Wenn wir zum Wettrüsten zurückkehren – das Gegenteil von nuklearer Abrüstung – steigt die Gefahr eines Einsatzes oder eines Atomkriegs mit seinem katastrophalen humanitären Folgen. In diesem Moment, in dem die Realität eines Atomwaffenverbotes in greifbarer Nähe rückt, kündigen die USA einen massiven Verstoß gegen den einzig bestehenden Vertrag an, der die Staaten zur nuklearen Abrüstung verpflichtet.“

Am 27. März 2017 beginnen UN-Verhandlungen für einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen. Die Verhandlungen wurden Ende 2016 von einer großen Mehrheit der Staaten in den UN beschlossen. Die Atomwaffenstaaten USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und Israel stimmten dagegen und werden voraussichtlich nicht an den Verhandlungen teilnehmen. China hält sich seine Teilnahme noch offen. Die USA haben ihre NATO-Bündnispartner aufgefordert, gegen die Resolution zu stimmen und sich nicht an den Verhandlungen zu beteiligen. Die Bundesregierung hat letzte Woche bekanntgegeben, dass Deutschland den Verhandlungen fernbleibt. Friedensorganisationen wie die IPPNW und die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) äußerten ihre große Enttäuschung über die Entscheidung, die noch von dem ehemaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier getroffen wurde.

„Der Beschluss der Bundesregierung ist ein Bruch der traditioneller Haltung Deutschlands, sich für Multilateralismus einzusetzen, und wirkt wie einen Angriff auf die Vereinten Nationen. Noch nie hat Deutschland UN-Abrüstungsverhandlungen so offensichtlich boykottiert,“ sagte Hall. „Deutschland muss seine Entscheidung jetzt revidieren und sich an den Atomwaffenverbotsverhandlungen beteiligen.“

Das Schreiben des Außenministeriums (pdf): http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/de-absage-banconf.pdf

NATO-Papier zu den Atomwaffenverbots-Verhandlungen (pdf): http://www.icanw.org/wp-content/uploads/2016/10/NATO_OCT2016.pdf
ICAN-Bewertung der deutschen Absage (pdf): http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/DE-Atomwaffenverbot1.pdf

Der Europäische Stationenweg in Liverpool, Cambridge und London

Reformation Then and Now
  
Hannover. 26. Februar 2017. (mediap).Auf seinem Weg durch Europa ist das Geschichtenmobil derzeit in England unterwegs. Die drei Stationen Liverpool, Cambridge und London, die vom Lutheran Council in Great Britain zusammen mit den deutschsprachigen Gemeinden in England und der Church of England gestaltet werden, rücken die verschiedenen Traditionen und Aspekte der Reformationen auf dem Kontinent und der Insel in ein gemeinsames Licht. Dabei wird sehr schnell deutlich, dass die thematischen Anliegen der Reformationsbewegung im 16. Jahrhundert auch in Großbritannien unüberhörbaren Widerhall gefunden haben.

 

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Von links: Rt Revd Dr. Rowan Williams, Rt Revd Nick Baines, OKR Christoph Ernst, Präsident Dr. Hans-Ulrich Anke, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Dr. Åste Dokka, Dr. Jamie Hawkey, Revd Torbjørn Holt, Bischof Dr. Jonathan Gibbs, James Laing. Foto: Susanne Erlecke / EKD
Die beteiligten Partnerkirchen haben mit Unterstützung des Kirchenamts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus Anlass des Stationenwegs ein umfangreiches Begleitprogramm entwickelt, das auch durch prominente Gäste aus der EKD besucht und bereichert wird.

Stephanie Springer, Kirchenamtspräsidentin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers und Mitglied des Rates der EKD, eröffnete das Geschichtenmobil in Liverpool.

An allen Stationen finden Gottesdienste statt, in denen die EKD-Gäste predigen: Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans-Ulrich Anke, in Liverpool Cathedral, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler im King‘s-College in Cambridge und Bischof Markus Dröge in St. Martin-in-the-Fields in London. Neben etlichen Diskussionsveranstaltungen mit Gemeindegliedern an den jeweiligen Orten werden auch thematisch ausgerichtete Veranstaltungen für die interessierte Öffentlichkeit angeboten. So fand in Cambridge an historischem Ort ein Seminartag statt, bei dem der frühere Erzbischof von Canterbury, Rt Revd  Rowan Williams, die Keynote-Address zum Thema „Reformation Then and Now“ hielt. Darin hob er unter anderem die Bedeutung der lutherischen Wiederentdeckung eines gnädigen Gottes für das Selbstverständnis des modernen Menschen in seinem jeweiligen Lebenskontext hervor.

Die EKD gestaltet mit der Kirche von England, die sich als reformatorische Kirche eigener Prägung versteht, seit mehr als 30 Jahren eine intensive Partnerschaft, die in der Meissener Erklärung von 1991 ihren verbindlichen Rahmen gefunden hat und intensive Partnerschaftsarbeit auf allen kirchlichen Ebenen ermöglicht. Rt Revd Nick Baines, Bischof von Leeds und englischer Co-Vorsitzender der Meissen Kommission, unterstrich aus Anlass des Stationenwegs „die enorme Bedeutung der Kooperation der Kirche von England und der EKD angesichts des an vielen Stellen immer brüchiger werdenden europäischen Zusammenhalts“. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler betonte in ihrer Predigt im Evensong in Cambridge, dass auch angesichts des bevorstehenden Austritts Großbritanniens aus der EU „niemand uns trennen kann, denn wir gehören zusammen“. Allerdings sei die Demokratie in Europa und in den USA massiv durch Populisten bedroht, die die parlamentarische Demokratie diffamierten. Die Ständige Vertreterin des bayerischen Landesbischofs rief dazu auf, den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat in christlicher Verantwortung kraftvoll zu verteidigen.

Der Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans Ulrich Anke, erlebt den Stationenweg und insbesondere die Stationen in England und Irland als Chance, existenzielle Grundfragen der reformatorischen Bewegungen in Europa wieder neu im Bewusstsein der Menschen zu verankern.  Jede Generation müsse neu für sich nach Antworten suchen: „Viele Menschen leiden heute unter den vielfältigen Ansprüchen und einem enormen gesellschaftlichen und persönlichen Druck. Das Reformationsjubiläum bietet großartige Möglichkeiten aufzuzeigen, wie heilsam es ist, sich auf Gottes befreiendes Wirken verlassen zu können. Die Aufgabe, solche Stärkung für den Alltag aus dem Gottvertrauen heraus zu befördern, ist eine gemeinsame Aufgabe der Kirchen in Europa“. Der Stationenweg diene dabei als inspirierende Plattform, um die vielfältigen Erfahrungen miteinander auszutauschen. Und er sei ein „Zeichen für ein in der Suche nach Gott vereintem Europa“.

Statement by the Co-Chairs of the OSCE Minsk Group

Moscow, Paris, Washington, 26 February, 2017 –  The Co-Chairs of the OSCE Minsk Group, Ambassadors Igor Popov of Russia, Stephane Visconti of France and Richard Hoagland of the United States of America, released the following statement today:

According to reports from  the Ministries of Defense of Armenia and Azerbaijan, as well as other sources, in the early morning of February 25  there was a serious breach of cease fire on the Line of Contact, resulting in casualties. Several bodies remain in the no-man’s land. The Sides accuse each other of an incursion attempt.

The Co-chairs call upon the Parties to keep heavy military equipment, which had been moved earlier close to the LOC, in its present positions and to allow recovery of the dead, as it was agreed upon yesterday under mediation of the Personal Representative of the OSCE Chaiman-in-Office.

The Co-chairs remind the Parties of their commitments to refrain from the use of force.

Constantin Schreiber und Anja Reschke präsentieren “ZAPP” künftig im Wechsel

Fernsehen direkt aus dem Regieraum Sendung: Mittwoch, 22. März, 23.20 Uhr, NDR Fernsehen

Hamburg. 26. Februar 2017. Constantin Schreiber wird neuer “ZAPP”-Moderator. Ab dem 22. März 2017 präsentiert er das NDR Medienmagazin im Wechsel mit Anja Reschke. Schreiber, der seit Jahresanfang bei ARD-aktuell in Hamburg arbeitet, zu seiner zusätzlichen Aufgabe im NDR Fernsehen: “Ob Präsident Trumps Umgang mit Medien, die Rolle von sozialen Netzwerken bei den bevorstehenden Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und auch Deutschland oder die Diskussion um Fake-News – Medienthemen sind allgegenwärtig und betreffen jeden von uns.

Umso relevanter ist die Arbeit von ‘ZAPP‘, nämlich den Medienmachern kritisch auf die Finger zu schauen. Ein Teil dieser Arbeit sein zu dürfen, darauf freue ich mich sehr.”

Andreas Cichowicz, NDR Chefredakteur Fernsehen: “Constantin Schreiber ist ein profilierter Journalist mit Haltung – er passt hervorragend zu ‘ZAPP‘. Das gilt ebenso für Anja Reschke. Sie hatte die Präsentation seit Beginn des Jahres allein übernommen – nach dem Abschied von Inka Schneider, die über zwölf Jahre hinweg die ‘ZAPP‘-Zuschauerinnen und -Zuschauer sicher durch die Medienstrudel navigiert hat. Ich freue mich auf den neuen Moderator – und darüber, dass Anja Reschke ‘ZAPP‘ erhalten bleibt.”

Mit der personellen Verstärkung geht eine Veränderung des Konzepts einher: Die Moderation soll mehr Raum bekommen zur Einordnung und Kommentierung. Anja Reschke, als Abteilungsleiterin auch redaktionell für die Sendung verantwortlich: “Wir planen, ‘ZAPP‘ mit kürzeren Elementen aufzulockern. Nicht jedes Thema trägt einen langen Beitrag. Oft kann man etwas auch in einer kurzen Moderation erzählen oder durch einen kleinen Clip oder mit einem Interview vertiefen. Dadurch wird die Sendung noch lebendiger.”

Anja Reschke und Constantin Schreiber werden “ZAPP” nicht mehr wie bisher im Studio moderieren, sondern aus der Regie, in der die Sendung entsteht. Redaktionsleiterin Annette Leiterer: “Gerade für ‘ZAPP‘ wollen wir einen echten Hintergrund – keine Kulisse. Die Zuschauer sollen einen Eindruck davon bekommen, wie wir in der Regie arbeiten.”

Das Medienmagazin “ZAPP” berichtet seit 2002 im NDR Fernsehen regelmäßig über Entwicklungen in den Medien, Herausforderungen im Journalismus, benennt dabei Fehler auch im eigenen System und fragt nach den Ursachen. Die Inhalte sind online verfügbar. Außerdem diskutiert “ZAPP” auf Facebook die Themen der Sendung und beteiligt sich auf Twitter an aktuellen Mediendebatten.

Press statement on a video-conference of the Trilateral Contact Group

Kyiv, 26 February 2017 – In response to the serious situation at the Donetsk Filtration Station (DFS) following recurring ceasefire violations in the area, the Trilateral Contact Group held yesterday (25 February) an extraordinary video-conference, with participation of representatives from certain areas of the Donetsk and Luhansk regions, as well as the Joint Center for Control and Coordination (JCCC) and the Chief Monitor of the Special Monitoring Mission to Ukraine (SMM).

Participants agreed that they will undertake every effort to immediately ensure safe and secure access for repair teams so that the full operability of DFS is restored as soon as possible. They further agreed that safe and secure access must also be guaranteed to the DFS employees, which on a daily basis supply water to over half a million people on both sides of the line of contact. The utmost importance of ensuring safe and secure access of the SMM to the area, including the need to protect its equipment, in order to enable its members to facilitate and monitor the repair works and the ceasefire in general, was confirmed by all sides.

Detailed discussions on those issues and on the implementation of the withdrawal of prohibited weapons from the area will resume on 1 March in Minsk.

 

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/node/301861